Die These
Wie kann der Buddhismus eine einheitliche Wahrheit beanspruchen, wenn Theravada Buddha als sterblichen Lehrer verehrt, Mahayana ihn aber als transzendenten Erlöser anfleht, der ins Reine Land rettet?

Gürtel der Wahrheit
Theravada lehrt, Buddha sei ein vergänglicher Mensch, der nur den Weg zeigte. Mahayana hingegen betet transzendente Buddhas und Bodhisattvas als Erlöser an — ein Widerspruch, der die buddhistische Einheit sprengt.

Panzer der Gerechtigkeit
Die Bibel unterscheidet klar: Gott allein ist ewig und rettet, . Buddha war ein sterblicher Mensch, der keine Erlösung schenken konnte — erst recht nicht als transzendentes Wesen.

Schuhe des Evangeliums
Wenn Buddha selbst lehrte, dass jeder den Weg selbst gehen muss, zeigt die Unzulänglichkeit der buddhistischen Erlösungshoffnung auf.

Schild des Glaubens
Jesus beanspruchte göttliche Autorität und bewies sie durch seine Auferstehung, . Buddha starb und blieb im Grab — er kann weder retten noch erhören.

Helm des Heils
Die Heilsgewissheit ruht auf dem auferstandenen Christus, der allein Retter ist, . Buddhas Vergänglichkeit macht ihn ungeeignet als Erlöser.

Schwert des Geistes
Kernpunkt
Konter: Der Widerspruch zwischen Theravada und Mahayana beweist, dass der Buddhismus selbst nicht weiß, wer Buddha war — ein Zeichen, dass seine Erlösungslehre auf Sand gebaut ist.
Präzise Quellen
Belegstellen & Schriften
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