Vorwurf der biblischen Textverfaelschung
Es wird behauptet, dass der biblische Text über Jahrhunderte hinweg unzulässig verändert wurde.
Der Einwand
Die Bibel ist verfälscht, da die Christen ihre Schriften über die Jahrhunderte an ihre Lehren angepasst haben.

Gürtel der Wahrheit
Der (~350 n.Chr.) und die -Schriften (bis 200 v.Chr.) enthalten dieselbe Theologie wie die heutigen Bibeln, und da diese Handschriften älter sind als der Islam (610 n.Chr.), ist eine Verfälschung nach der Entstehung des Islam unmöglich.

Panzer der Gerechtigkeit
Der Vorwurf der Verfälschung müsste eine Änderung der Bibel vor etwa 600 n.Chr. nachweisen, doch die ältesten Handschriften sind Jahrhunderte älter und lehren bereits Kreuz, Auferstehung und die Gottheit Christi. Der Islam entstand erst, als die Bibel längst weit verbreitet war.

Schuhe des Evangeliums
Historisch betrachtet kann ein Muslim selbst in jeder Universitätsbibliothek den Sinaiticus einsehen, denn die Bibel ist dokumentiert älter und inhaltlich unverändert geblieben, was keine bloße Theorie, sondern ein Fakt ist.

Schild des Glaubens
Apologeten behaupten, die Verfälschung sei bereits vorher geschehen, doch das würde bedeuten, dass Allah gemäß sein Wort nicht schützte und dass Tausende Handschriften weltweit gleichzeitig und spurlos verfälscht wurden, was historisch unmöglich ist.

Helm des Heils
Die Heilsgewissheit gründet darauf, dass die Bibel historisch bestätigt und nicht verdächtig ist, denn Christus ist der Grund, .

Schwert des Geistes
Kernpunkt
Konter: Der belegt, dass die Evangelien seit 350 n.Chr. unverändert geblieben sind. Wenn die Bibel verfälscht sein soll, wo sind dann die Manuskripte vor dem Jahr 610 n.Chr., die den Koran bestätigen? Es gibt sie nicht, weshalb der Vorwurf der Fälschung historisch unhaltbar ist.
Präzise Quellen
Belegstellen & Schriften
(~350 n.Chr.) (bis 200 v.Chr.)
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