Stellvertretende Taufe für Verstorbene
Die Praxis der Taufe im Namen Verstorbener soll deren Heil im Jenseits ermöglichen.
Der Einwand
Wir lassen uns stellvertretend für verstorbene Ahnen taufen, damit auch sie gerettet werden können!

Gürtel der Wahrheit
Die Bibel lehrt, dass nach dem Tod das Gericht kommt und es keine zweite Chance gibt: Nach stirbt der Mensch einmal, und danach folgt das Gericht, und nach besteht eine große Kluft, die niemand überwinden kann. Die Entscheidung im Leben ist endgültig, und eine stellvertretende Taufe für Verstorbene wird im NT nirgends gelehrt oder befohlen.

Panzer der Gerechtigkeit
Rettung ist persönlich: Jeder muss selbst an Christus glauben, wie zeigt, und unterstreicht, dass du gerettet wirst, wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn auferweckt hat. Niemand kann für einen anderen gerettet werden, denn die Entscheidung ist persönlich und endgültig. Paulus erinnert in daran, dass wir alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden müssen.

Schuhe des Evangeliums
Die Bibel bezeugt eine klare Trennung zwischen Leben und Jenseits, ohne dass Raum für nachträgliche Riten für Verstorbene bleibt.

Schild des Glaubens
Die Lehre von der stellvertretenden Taufe für Verstorbene widerspricht und , denn nach dem Tod ist die Entscheidung endgültig, und keine Rituale können das ändern.

Helm des Heils
Die Heilsgewissheit gründet darauf, dass jetzt die Zeit der Gnade ist, wie zeigt; die Entscheidung im Leben ist endgültig und kann nicht durch stellvertretende Rituale verschoben werden.

Schwert des Geistes
Kernpunkt
Die mormonische Ahnentaufe berufte sich auf , einen isolierten Vers, den Paulus lediglich in der dritten Person erwähnt, aber nicht als Gebot ausspricht. stellt fest, dass der Mensch einmal stirbt und danach das Gericht folgt, und zeigt, dass die große Kluft fest und unüberwindbar ist; zudem betont Paulus in , dass heute der Tag des Heils ist. Sogar das Buch Mormon lehrt in Alma 34,31-35, dass dieses Leben die Zeit der Entscheidung ist. Wer also eine zweite Chance nach dem Tod verspricht, widerlegt damit seine eigene Schrift.
Präzise Quellen
Belegstellen & Schriften
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