Gnade nach menschlichen Anstrengungen
Gottes Gnade wird als eine Hilfe verstanden, die erst nach eigener vollständiger Bemühung gewährt wird.
Der Einwand
Gnade gilt erst nach allem, was wir tun können (2. Nephi 25,23)!

Gürtel der Wahrheit
2. Nephi 25,23 behauptet, wir würden nach allem, was wir tun können, durch Gnade gerettet, doch die Bibel lehrt das Gegenteil: sagt, dass dem, der nicht mit Werken umgeht, sondern an den glaubt, der die Gottlosen gerecht macht, sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet wird. stellt klar, dass Gnade, wenn sie aus Gnade ist, nicht aus Werken sein kann, sonst wäre die Gnade keine Gnade mehr. bekräftigt, dass wir durch Gnade und durch Glauben gerettet sind, nicht aus Werken, und ergänzt, dass er uns nicht wegen der Werke der Gerechtigkeit, die wir getan hätten, gerettet hat, sondern nach seiner Barmherzigkeit.

Panzer der Gerechtigkeit
Die Bibel lehrt, dass Gnade bedingungslos ist: sagt, dass Gnade nicht aus Werken kommen kann, wenn sie wirklich Gnade sein soll; betont, dass sie nicht aus Werken stammt; und macht deutlich, dass sie nicht auf unseren Werken der Gerechtigkeit beruht, sondern auf Gottes Barmherzigkeit. Wenn Gnade erst nach allem kommt, was wir tun können, wird sie zu einem Lohn degradiert, und das ist keine Gnade mehr.

Schuhe des Evangeliums
Gnade ist kein Lohn für menschliches Bemühen, sondern Gottes unverdientes Geschenk an den glaubenden Menschen.

Schild des Glaubens
Die Lehre, dass Gnade erst nach allem kommt, was wir tun können, macht Gnade zu einem Lohn für Leistung, doch die Bibel sagt in , dass Gnade bedingungslos ist.

Helm des Heils
Unsere Heilsgewissheit gründet sich darauf, dass wir aus Gnade durch Glauben gerettet sind, wie sagt, und nicht erst nach allem, was wir tun können.

Schwert des Geistes
Kernpunkt
Wenn 2. Nephi 25,23 lehrt, dass Gnade erst nach allem, was wir tun können, gilt, macht das die Gnade zur Belohnung für Leistung. Doch zeigt, dass dem, der nicht mit Werken umgeht, der Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet wird, und schließt jede Vorleistung aus, indem es festhält, dass Gnade, die aus Gnade kommt, nicht aus Werken stammen kann. unterstreicht zusätzlich, dass es nicht aus Werken geschieht, damit sich niemand rühmen kann, und stellt klar, dass unsere Rettung nicht wegen unserer eigenen Werke erfolgt, sondern allein nach Gottes Barmherzigkeit. Wenn Gnade also erst nach allem kommt, was wir tun können, ist sie keine Gnade mehr, sondern ein verdienter Lohn – und damit widerlegt das Buch Mormon das biblische Evangelium.
Präzise Quellen
Belegstellen & Schriften
2Nephi 25,23
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