Verteidige den Glauben

Epheser 6,11

Naturwissenschaftliche Aussagen im Koran

Kritik an der physikalischen Plausibilität koranischer Naturbeschreibungen wie der Schlammquelle.

Die These

Der Koran ist voller wissenschaftlicher Fehler, während die Bibel durch Gottes Geist fehlerfrei offenbart wurde — wie kann der Koran dann Gottes Wort sein?

Gürtel der Wahrheit
lässt Dhul-Qarnayn, der oft mit Alexander dem Großen gleichgesetzt wird, bis zur „Quelle der schlammigen Sonne" reisen, wo die Sonne „in einer Schlammquelle untergeht", was eine geozentrische Weltbildvorstellung widerspiegelt. Tafsir  stellt fest, dass Dhul-Qarnayn die Sonne so sah, als ob sie in einer schlammigen Quelle unterginge, während sie in Wirklichkeit über das Meer hinwegzog.
Panzer der Gerechtigkeit
Die Sonne geht nicht in Schlamm unter, denn die Erde ist rund und die Sonne rund 150 Millionen Kilometer entfernt, sodass ein allwissender Gott kein geozentrisches Weltbild vertreten würde.
Schuhe des Evangeliums
Die „syrische Alexanderlegende", die bereits vor 630 n. Chr. entstand, beschreibt exakt denselben Sonnenuntergang im Schlamm, sodass der Koran offenbar ein zeitgenössisches Legendenmotiv übernommen hat.
Schild des Glaubens
Die muslimische Erklärung, es habe ihm nur so geschienen (Mutashabihat), überzeugt nicht, denn  spricht im Indikativ davon, dass er sie in einer schlammigen Quelle fand, und nicht von einem bloß subjektiven Eindruck.
Helm des Heils
Gottes Wort kennt die Schöpfung wirklich, wie  zeigt, wonach die Erde an nichts hängt, und vertritt somit kein mythisches Weltbild.
Schwert des Geistes
Kernpunkt
Als Konter lässt sich anführen, dass  fordert, es dürfe keine Widersprüche geben, doch ein wissenschaftlicher Fehler beweist, dass der Autor kein allwissender Schöpfer ist. Wenn die Quelle kein göttliches Wunder ist, sondern eine auf der heidnischen Alexanderlegende basierende Erzählung, dann ist die Offenbarung menschengemacht.
Präzise Quellen
Belegstellen & Schriften
syrische Alexanderlegende

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