Massaker an den Banu Quraiza
Die historische Eroberung und Hinrichtung wirft Fragen über das moralische Handeln des Propheten auf.
Der Einwand
Christen nennen ihren Gott liebevoll, aber wie kann ein Gott echte Barmherzigkeit sein, wenn er Menschen in die Hölle schickt?

Gürtel der Wahrheit
Nach der Grabenschlacht ließ Mohammed die Männer und Jungen des jüdischen Stammes Banu Quraiza, die Schamhaare hatten (600-900 Menschen), enthaupten und Frauen sowie Kinder versklaven (, Sirat; Sunan Abu Dawud überliefert parallel).

Panzer der Gerechtigkeit
nennt Mohammed „Barmherzigkeit für alle Welten

Schuhe des Evangeliums
Das Urteil sprach Sad ibn Muadh nach Torat-Vorschrift, doch die Tötung aller Männer eines Stammes ist keine „Gerechtigkeit", sondern Vernichtung.

Schild des Glaubens
Die muslimische Verteidigung „Verrat" rechtfertigt nicht die Tötung aller Männer und die Versklavung der Frauen, Gottes Gerechtigkeit unterscheidet .

Helm des Heils
Christus verbietet Vergeltung und rettet den Feind ; seine Barmherzigkeit ist universal.

Schwert des Geistes
Kernpunkt
Konter: nennt ihn Barmherzigkeit. Die Hinrichtung hunderter Gefangener bei Banu Quraiza () ist grausame Willkür. Sunan Christus heilte , Mohammed enthauptete. Dein „Prophet" handelt gegen jedes Gebot göttlicher Barmherzigkeit.
Präzise Quellen
Belegstellen & Schriften
„Sirat Rasul Allah"Sunan Abu Dawud
147