Paulus Wunsch nach Gemeinschaft bei Christus
Die Aussage des Paulus steht im Widerspruch zur Lehre vom bewussten Seelenschlaf.
Der Einwand
In sagt Paulus, er sehne sich danach, freigegeben zu werden und „bei Christus zu sein". Wie konnte er das sagen, wenn er laut ZJ-Lehre bis 1914 im Grab bewusstlos schlafen musste?
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Gürtel der Wahrheit
In bekennt Paulus, dass er Lust hat, abzuscheiden und bei Christus zu sein, was eine bewusste, sofortige Gemeinschaft beschreibt und nicht einen Schlaf bis 1914.

Panzer der Gerechtigkeit
Nach ist der Gläubige, wenn er den Leib verlässt, daheim bei dem Herrn, sodass er bereits im Tod bewusst bei Christus ist.

Schuhe des Evangeliums
In verspricht Jesus dem Schächer, dass er noch am selben Tag mit ihm im Paradies sein wird, und zwar bei Christus selbst.

Schild des Glaubens
Die Vorstellung, man sei bis 1914 bewusstlos, widerspricht der unmittelbaren Hoffnung des Paulus, der erwartet, sofort bei Christus zu sein, anstatt bis 1914 warten zu müssen.

Helm des Heils
Christus bezeichnet sich selbst als die Auferstehung und das Leben, und in sagt er, dass, wer an ihn glaubt, leben wird, auch wenn er stirbt, sodass die Gemeinschaft mit ihm niemals abbricht.

Schwert des Geistes
Kernpunkt
Wenn Paulus wünscht, bei Christus zu sein, der Seelenschlaf aber laut ZJ-Lehre bis 1914 gilt, dann hätte Paulus gelogen. Da und eine bewusste, unmittelbare Gemeinschaft mit Christus voraussetzen, muss die ZJ-Lehre der Schrift widersprechen, um konsistent zu bleiben, und zerstört damit ihre eigene Autorität, denn die Schrift bezeugt die Gegenwart bei Christus bereits im Tod.
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